Sonntag, 16. Dezember 2018
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Energie sparen und Wohlbefinden steigern

Der Energieverbrauch steht heute überall im Fokus, denn die Klimaveränderungen durch CO2-Emissionen sind gravierend.

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Mit effizientem Sonnenschutz in Verbindung mit einer intelligenten Steuerungslösung lässt sich umfassend Energie sparen. (Foto: © Warema)

Zur Senkung des Energieverbrauchs rücken vermehrt Gebäude und der private Sektor in den Blick von Experten. Hier lassen sich Einsparungen mit Vorteilen für den Komfort der Bewohner und deren Gesundheit kombinieren. Mit intelligent gesteuerten Sonnenschutzlösungen von Warema wird Energieeffizienz zu einem neuen Lebensgefühl.

Rund 111 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen

"Der Gebäudesektor hat eine enorme Bedeutung für die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Verringerung der CO2-Erzeugung", sagt Hans Albrecht Kohlmann, Leiter des Qualitätsmanagements bei Warema. Studien haben gezeigt, dass für Beleuchtung, Beheizung, Kühlung und Belüftung von Gebäuden in Europa rund 40 Prozent des Energiebedarfs aufgewendet werden.

"Mit effizientem Sonnenschutz in Verbindung mit einer intelligenten Steuerungslösung lassen sich, laut einer Studie der europäischen Sonnenschutz Organisation ES-SO (European Solar Shading Organization), alleine in der EU rund 111 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Gerade im Zuge der Energieeinsparverordnung und hinsichtlich der Konsequenzen für Bauherren und Hausbesitzer ist dies ein wichtiges Thema", sagt Hans Albrecht Kohlmann.

Nachhaltiges Sonnenlicht-Management

Während sich Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung etablieren, ist es außerdem sinnvoll, das täglich vorhandene Sonnlicht intelligent zu nutzen und zu managen: "Dabei spielt der Sonnenschutz eine wichtige Rolle", sagt Hans Albrecht Kohlmann. Die Experten von Warema gehen das Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bereits in der Herstellung und Produktion ganzheitlich an.

Ein Raffstore beispielsweise kann im Laufe seines Lebenszyklus über 8,5 Tonnen CO2 einsparen. Dabei verursacht er selbst nur 150 Kilogramm CO2. Warema Sonnenschutzprodukte haben außerdem einen langen Produktlebenszyklus. "Was länger hält, muss seltener entsorgt werden", stellt Kohlmann fest.

Energiespar-Lösungen für jede Jahreszeit

Der sparsame Energieverbrauch für den Endverbraucher kommt bei individuellen Sonnenschutz-Lösungen durch verschiedene Aspekte zustande: So fängt der außenliegende Sonnenschutz die Strahlen vor der Verglasung ab und vermeidet ein unerwünschtes Aufheizen der Räume im Sommer. Durch Luftpolster zwischen Fenster und Rollladen wird die Wärmedämmung erhöht, welche in kalten Nächten den Wärmetransport nach außen verhindert.

Rund 20 Prozent der Energie für Kunstlicht lassen sich durch eine integrierte Lamellennachführung sparen, wodurch die Beleuchtung im Haus teilweise ausgeschaltet oder reduziert werden kann. Zudem kann im Sommer die Kühlenergie um bis zu 90 Prozent durch Nutzung von außenliegendem Sonnenschutz verringert werden.

Im Winter sparen Rollladen und Raffstoren etwa 20 Prozent der Heizenergie ein, wenn sie intelligent gesteuert werden. Alle Potentiale sind abhängig von den klimatischen Bedingungen und dem Systemaufbau Glas, Fenster, Sonnenschutz.

Bessere Konzentration, kürzere Krankenhausaufenthalte

Intelligente Steuerungen und die damit verbundenen technischen Innovationen verbessern die Energieeffizienz und den Komfort für die Bewohner. Darüber hinaus bietet die nachhaltige Energienutzung Vorteile für Gesundheit und Wohlbefinden.

Der Blick ins Freie und die Wirkung von Tageslicht sind nachweisbar positiv. "Schüler lernen um 20 bis 26 Prozent schneller und durch Tageslicht verbessern sich die mentale Verfassung und das Gedächtnis um zehn bis 25 Prozent", sagt Kohlmann.

Aspekte, die auch in anderen Lebensbereichen zum Tragen kommen: Krankenhausaufenthalte können durch den Blick ins Freie ebenfalls um 8,5 Prozent kürzer werden, so die Ergebnisse einer Untersuchung. Zurückzuführen sind die positiven Auswirkungen vor allem auf Systeme mit besserer Beleuchtung, besserer Belüftung und individueller Temperatursteuerung. "Der Zusatznutzen dieser Technologien wird zukünftig ganz selbstverständlich", sagt Kohlmann.

www.warema.de

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